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Auf der Suche nach einer Google Tasks Alternative?

Google Tasks ist der schnellste Weg, etwas aufzuschreiben, ohne Gmail zu verlassen. Ein ganzes System zu tragen war nie sein Zweck. Wenn deine Liste darüber hinausgewachsen ist, macht tingdo dort weiter, wo es aufhört.

Was tingdo anders macht

Kontexte

Google Tasks

Keine Labels und keine Tags. Eine Aufgabe gehört zu einer Liste und kann ein Datum, einen Stern und eine Ebene Unteraufgaben tragen. Das ist die ganze Struktur.

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Öffne #computer, #telefon oder #besorgungen und sieh nur das, was du dort tun kannst, wo du gerade bist. Kontexte sind eingebaut, nicht angeschraubt.

Projekte und nächste Schritte

Google Tasks

Listen halten Aufgaben, mit einer Ebene Unteraufgaben. Diese Grenze steckt in der Schnittstelle von Google Tasks, kein fremdes Programm kann also tiefer gehen.

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Ein Projekt trägt ein Ergebnis und einen nächsten Schritt. Alles andere im Projekt wartet, bis es tatsächlich dran ist.

Wonach die Liste sortiert ist

Google Tasks

Sortiert wird von Haus aus von Hand, oder nach Datum, Frist oder Stern. Nichts entscheidet für dich, was als Nächstes kommt, und eine Aufgabe ohne Datum wartet einfach in der Liste, bis du dich an sie erinnerst.

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Nächste Schritte stehen vorn, nach Kontext gruppiert. Ein Datum kommt dazu, wenn es ein echtes gibt, und vorher nicht.

Wöchentliche Durchsicht

Google Tasks

Nichts erinnert dich daran, auf die ganze Liste zu schauen. Das Vertrauen darin verblasst still, und irgendwann machst du sie nicht mehr auf.

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Eine geführte wöchentliche Durchsicht geht jedes Projekt und alles Wartende durch, einen Schritt nach dem anderen.

Notizen und Referenzmaterial

Google Tasks

Ein einfaches Textfeld pro Aufgabe. Dateianhänge gibt es nicht. Eine Aufgabe, die aus einer E-Mail oder einem Chat entstanden ist, behält einen Link dorthin zurück, und das war es.

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Aufgaben und Referenznotizen liegen im selben Projekt. Tipp + für eine Aufgabe, * für eine Notiz.

Fokusmodus

Google Tasks

Nichts dergleichen. Eine Aufgabe ist eine Zeile in einer Liste, und es gibt keine Möglichkeit, sich mit einer hinzusetzen oder die gebrauchte Zeit festzuhalten.

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Der Focus Mode gibt einer Aufgabe den ganzen Bildschirm und hält die Zeit fest, während du daran arbeitest. Die Sitzung wird bei der Aufgabe verbucht.

Was du siehst, wenn du tingdo öffnest

Kein Kalender, keine roten Badges. Deine nächsten Schritte, gruppiert danach, wo du gerade bist und was du dabeihast.

#besorgungen

  • Hafermilch kaufen
  • Paket zur Post bringen
  • Rezept in der Apotheke abholen

#computer

  • Projektangebot für Q2 entwerfen
  • Das vergessene Abo endlich kündigen
  • Marcos E-Mail beantworten

Und eine Sache, die es sonst nirgends gibt

Die meisten Aufgaben-Apps geben dir einen Suchbildschirm, ein Fenster für neue Aufgaben und ein Menü. tingdo gibt dir ein einziges ruhiges Feld, die Next Bar (Suche, Erfassen und Navigation in einem). Tipp los, und du findest jede Aufgabe, jedes Projekt, jede Notiz. Tipp + und einen Titel, um etwas zu erfassen, /, um zu einem Projekt zu springen, #, um einen Kontext zu öffnen. Etwa zwei Sekunden, ohne dass deine Hände die Tastatur verlassen.

So funktioniert die Next Bar

Nimm deine Aufgaben mit

Google Tasks hat keinen CSV-Export. Google Takeout gibt dir stattdessen eine JSON-Datei. Wenn dir das Umwandeln in CSV nichts ausmacht, übernimmt der Import von tingdo den Rest. Die meisten lassen die Datei links liegen. Eine Google-Tasks-Liste ist meist kurz, und sie neu in tingdo zu tippen ist zugleich ein erstes Ausmisten im Kopf, womit GTD ohnehin anfängt.

Neu bei GTD? Lies, wie die Methode funktioniert, bevor du wechselst, oder sieh dir die Übersicht zum GTD-Aufgabenplaner an: dort steht, wie tingdo jeden Schritt umsetzt.

Ein anderer Ansatz

Nächste Schritte statt Fristen.

Es zählt nur eine Frage: Was ist das Nächste, das du tun kannst? Alles andere ist Kontext, keine Dringlichkeit.

Kein schlechtes Gewissen.

Keine Panik durch rote Badges. Keine Vorwürfe. Eine Aufgabe ist erledigt oder eben nicht, und das ist in Ordnung.

Erfassen in Sekunden.

Ein Titel reicht. Projekt, Kontext, Frist: alles optional, alles später nachtragbar.

Durchsehen statt reagieren.

Eine ruhige wöchentliche Durchsicht hält dein System verlässlich. Ein Schritt nach dem anderen, ohne Überforderung. So funktioniert die Weekly Review.

Notizen liegen bei den Aufgaben.

Referenzmaterial wie Passwörter, Maße oder Versicherungsnummern liegt direkt in deinen Projekten. Eine zweite App für Notizen brauchst du dafür nicht. Mehr dazu, wie Aufgaben und Notizen zusammenspielen.

Ein Eingabefeld für alles.

Suchen, anlegen, navigieren: alles über ein einziges Feld. Tippen und finden, eine Aufgabe erfassen oder direkt zu einem Projekt springen. So funktioniert die Next Bar.

Lust auf einen ruhigeren Ansatz?

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