tingdo

Was jetzt zu tun ist

Sieh, was als Nächstes dran ist

Ein Aufgabenplaner, der von nächsten Schritten und Kontexten ausgeht, nicht von Fristen und roten Badges. Du machst ihn auf und siehst, was du gerade wirklich tun kannst.

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Sieh dir an, wie es funktioniert

Das Problem

Was bei den meisten To-do-Apps schiefläuft

Am Anfang helfen sie. Wie jede neue Produktivitäts-App. Dann wenden sie sich langsam gegen dich. Die Zähler steigen. Die roten Badges werden mehr.

Jede offene Aufgabe wird zu einem kleinen Vorwurf.

Irgendwann machst du die App gar nicht mehr auf. Nicht, weil es dir egal geworden wäre, sondern weil die App aufgehört hat zu helfen.

Kommt dir bekannt vor? Sieh dir an, wie Wissensarbeiter, Freelancer und Leute, die ihre letzte To-do-App aufgegeben haben, mit tingdo arbeiten.

So funktioniert es

Aus dem Kopf und erledigt, in drei Schritten

Kein Projekt zum Einrichten, keine Methode zum Büffeln. Mehr ist die App nicht.

  1. Öffne die Next Bar (das eine Eingabefeld für Suche, Erfassen und Navigation), tippe + und einen Titel, drück Enter. Die Aufgabe landet in deiner Inbox (dem Eingangskorb für alles Neue). Projekt, Kontext und Frist sind optional und lassen sich später nachtragen. So funktioniert die Next Bar.

  2. Gruppiere Aufgaben danach, wo du sie tatsächlich erledigen kannst: #computer, #telefon, #besorgungen, #zuhause. Alles, was mehr als einen Schritt braucht, wird zum Projekt mit eigenem nächsten Schritt. Und Projekte, die zur selben dauerhaften Verantwortung gehören, liegen zusammen in einem Bereich. So funktionieren Kontexte.

  3. Dein erster Bildschirm zeigt, was du gerade angehen kannst, gruppiert nach Kontext. Keine Zähler für Überfälliges, keine roten Badges, keine Streaks. Der Focus Mode (Fokusmodus) nimmt sich eine Aufgabe nach der anderen vor. So funktionieren nächste Schritte.

Einmal pro Woche bringt die Weekly Review (deine geführte wöchentliche Durchsicht) dein System wieder mit der Wirklichkeit in Deckung. So funktioniert sie, oder sieh dir alle Features an.

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Ein anderer Ansatz

Was tingdo anders macht

Nächste Schritte statt Fristen.

Es zählt nur eine Frage: Was ist das Nächste, das du tun kannst? Alles andere ist Kontext, keine Dringlichkeit. Wenn dir der Gedanke neu ist, fang mit unserer Einführung in Getting Things Done an.

Notizen liegen bei den Aufgaben.

Referenzmaterial wie Passwörter, Maße oder Versicherungsnummern liegt direkt in deinen Projekten. Eine zweite App für Notizen brauchst du dafür nicht. Mehr dazu, wie Aufgaben und Notizen zusammenspielen.

Ein Eingabefeld für alles.

Suchen, anlegen, navigieren: alles über ein einziges Feld. Tippen und finden, eine Aufgabe erfassen oder direkt zu einem Projekt springen. So funktioniert die Next Bar.

Und was bewusst fehlt

  • Keine Prioritätsstufen. Priorität ergibt sich aus Kontext, Energie und der Zeit, die du hast, nicht aus einer Zahl.
  • Keine wiederkehrenden Aufgaben. Die wöchentliche Durchsicht fängt auf, was wieder ansteht. Wiederkehrende Aufgaben stapeln sich ungeprüft und machen ein schlechtes Gewissen.
  • Keine Unteraufgaben, aber Unterprojekte. Braucht eine Aufgabe mehrere Schritte, ist sie ein Projekt, und ein Projekt kann Unterprojekte enthalten. Jede Ebene behält ihren eigenen nächsten Schritt. So bleiben deine Listen flach und dein System sauber.
  • Keine Benachrichtigungsflut. Nur echte Fristen lösen eine Benachrichtigung aus, die App baut also keinen eigenen Druck auf. tingdo nervt nicht.
  • Kein Überfällig-Status. Aufgaben werden nicht rot, du brauchst also kein erfundenes Fälligkeitsdatum, damit etwas auftaucht. Ein verpasstes Datum heißt, dass das Datum einen zweiten Blick braucht, nicht dass du versagt hast.

Umstieg

Deine Aufgaben mitzunehmen ist der einfache Teil

Hinter tingdo

Gebaut von Leuten, die tingdo jeden Morgen selbst aufmachen

Wir haben mehr Zeit damit verbracht, unsere Aufgabenmanager in Ordnung zu halten, als mit der Arbeit darin. Wir haben Tags als Kontexte benutzt. Gespeicherte Filter als Listen für nächste Schritte. Wir haben Aufgaben Termine gesetzt, die in Wahrheit gar keinen hatten. Vielleicht kennst du dieselben Behelfslösungen. Jede für sich ergibt Sinn. Zusammen werden sie zum zweiten Job.

Also haben wir aufgeschrieben, welche App wir haben wollten, und daneben eine zweite Liste mit allem, was nicht hineinsollte. Gebaut haben wir sie abends und an Wochenenden und monatelang selbst benutzt, bevor sie jemand anderes zu sehen bekam.

Wie tingdo entstanden ist

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